|
|
|
|
||||||
Trainingslager in Bad Sachsa |
||||||
|
Am Freitag, dem 29. April begann das Trainingslager um 18:00 Uhr mit Sankaku-Training der Sickter Judoka. Nach der zweistündigen Einheit wurde wie immer gegrillt, und nach dem Abwasch war Zeit zum entspannten Quatschen mit den anderen Judoka. Der nächste Samstagmorgen begann noch vor dem Frühstück um 7:00 Uhr, mit einer Laufeinheit von ca. 4 km. Am Vormittag gab es eine weitere dreieinhalbstündige Trainingseinheit von Wolfenbüttel und Berlin. Nach einer Erwärmung mit Yoga (jetzt wissen wir es: sogar mit dem Schlüsselbein lassen sich stehende und liegende 8 malen!) wurden verschiedene Ausführungsweisen des O-goshi durchgenommen. Zur Stärkung gab es Hot-Dogs zum Mittagessen, und nach einer kleinen Pause ging es auch schon wieder zur nächsten Einheit auf die Matte. Zwei Stunden lang wurde den Judoka unter Trainingsleitung von Hannover der Wurf Yoko-tomonage nähergebracht. Dieses Jahr entschlossen wir den Schwimmbadaufenthalt von zwei auf drei Stunden zu erhöhen. Leider ist wieder einmal ein Wasserball uns Judoka zum Opfer gefallen, es hat sich aber gelohnt ;-). Die für den Abend bestellten sechs Bleche Pizza waren auch in null Komma nichts verputzt – Sport macht hungrig. Anschließend gab es noch die Möglichkeit gemütlich am Lagerfeuer beisammen zu sitzen. Musikalische Unterstützung gab es von dem wenige Meter entfernt gelegenen Schützenplatz. Dort spielte anlässlich der Nacht zum 1. Mai unter anderem die Band Nobody. Zwecks „Ausschlafen“ wurde die Sonntagsplanung um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Nach dem Aufwärmprogramm mit dem Sonnengruß – welcher nach so einem Trainingspensum nicht ganz einfach ist – ging es im Boden mit weiteren Arten von Sankaku weiter. Abschließend gab es noch ungefähr eine halbe Stunde Bodenrandori. Damit keine Langeweile aufkam sorgten die Kämpfe mit nur einem Arm oder ganz ohne Armeinsatz für Abwechslung. Nach dieser letzten Einheit ging es ans Aufräumen, mit anschließendem Kuchen und Eis essen. Dieses Wochenende bietet Judoka die Möglichkeit sich mit anderen Vereinen auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln. Und so freut man sich jedes Jahr wieder Sportler aus den befreundeten Vereinen wiederzusehen.
Wir, der SSC Pädagogium, freuen uns über ein gelungenes Wochenende. Dafür möchten wir uns auch bei euch bedanken. Und natürlich hoffen wir euch nächstes Jahr wieder bei uns auf der Matte begrüßen zu können.
|
| |||||