Das Internatsgymnasium Pädagogium Bad Sachsa ist ein staatlich annerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft.

Auf der Grundlage des Niedersächsischen Schulgesetzes ersetzt das Pädagogium als anerkannte Ersatzschule ein öffentliches Gymnasium in der Region Bad Sachsa. Aufgrund der staatlichen Anerkennung ist das Pädagogium berechtigt, alle gymnasialen Abschlüsse – entsprechend den Vorgaben des Landes Niedersachsen – eigenständig zu erteilen.

Träger des Pädagogiums ist der Schulverein Waldheimschule Pädagogium Bad Sachsa Kulenkampffstiftung e.V. Der Schulverein ist gemeinnütziger Unterhaltsträger des Internatsgymnasiums Pädagogium Bad Sachsa und hat diese Funktion 1983 von der Erbengemeinschaft Kulenkampff-Pauli übernommen. Als älteste norddeutsche Internatsschule mit 125 Jahren Erfahrung hat sich das Pädagogium Bad Sachsa zum Ziel gesetzt, die Tradition der Thüringer Reformpädagogik fortzusetzen und dabei den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden.

Die Mitgliederversammlung, die mindestens einmal im Jahr zusammentritt und das höchste Entscheidungsorgan des Vereins ist, wählt aus ihren Reihen für die Dauer von jeweils 4 Jahren den Vereinsvorstand, der aus 5 Mitgliedern besteht. Der Vorstand des Schulvereins leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Für die Geschäftsführung bestellt er einen Schulleiter und einen Wirtschaftsleiter.

Vorstandsvorsitzender ist:

Bernd Schako
Heinersdorferstr. 33
12209 Berlin
Tel.: 030 / 715 13 29
eMail: b.schako@web.de

Finanzierung und Qualitätsmerkmale

Das Pädagogium wird finanziert durch Zuwendungen des Landes Niedersachsen und die Schulgelder der externen und internen Schüler. Diese wirtschaftlichen Grundbedingungen geben den Rahmen für die innovative Arbeit vor.

Die folgenden allgemeinen Qualitätsanforderungen an das Internatsgymnasium Pädagogium sind für den Vorstand des Schulvereins formulierter Anspruch:

  1. Pädagogischer Konsens über Ziele und deren Stimmigkeit im Schulgeschehen
  2. Orientierungs- und Handlungssicherheit: Ordnungen, die auch Freiheit und Initiative ermöglichen
  3. Eine humane, auf Vertrauen gründende Kultur mitmenschlicher Beziehungen
  4. Fördern und Fordern als sich ergänzende Formen pädagogischen Handelns
  5. Leistungs- und Wertebezogenheit des Unterrichts
  6. Ein Schul- und Internatsleben, das sich auf die Lebenswelt der Schüler einlässt und selbst Lebens- und Erfahrungsraum für die Schüler ist.

Aufnahmeantrag des Schulvereins

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