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Briefe des Kultusministeriums vom 13.01.2022

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

zum Ende der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien wendet sich der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne in Briefen noch einmal an Sie und euch. Er betont erneut, wie wichtig der Präsenzunterricht ist, und erläutert die aktuellen Präventionsmaßnahmen (Tragen von Masken, regelmäßiges Testen etc.) im Hinblick auf die Besonderheiten der Omikronvariante, mit denen der Unterricht weiter durchgeführt werden wird. Er äußerst sich auch zu den Anpassungen bei Dauer und Umfang der Quarantäne und macht Hoffnung für die Planung von Klassen- und Kursfahrten, die bei entsprechenden Voraussetzungen für vor den Sommerferien angedacht sind.

Das Ministerium wird weiterhin für die bestmögliche Bildung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Niedersachsen streiten und mit Nachdruck für so viel Normalität wie möglich kämpfen.

Die Briefe des Ministers finden Sie am Ende als PDF-Datei zum Download.

Ihnen allen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund.

Mit freundlichem Gruß
Torsten Schwark, Schulleiter




2022-01-14T13:21:41+01:0014. Januar 2022|

Informationen des Schulleiters zum Schulbeginn am 10.01.2022

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

zunächst hoffe ich, dass Sie die Tage über Weihnachten und Neujahr im Kreise Ihrer Familien genießen konnten und wünsche Ihnen und Ihren Familien für das Jahr 2022 alles Gute, viel Glück und Erfolg und vor allem Gesundheit.

Wie erwartet hat sich Kultusminister Tonne nach dem KMK-Beschluss vom 05.01.2022 zwar gemeldet (siehe unten), konnte aber nichts wirklich Neues verkünden, denn alle vor den Ferien angekündigten Maßnahmen werden ab Montag, dem 10.01.2022 nun auch genauso umgesetzt:

  1. Präsenzunterricht
  2. Tägliche Tests für ungeimpfte, nicht vollständig geimpfte und genesene Schüler*innen in der ersten Woche, danach dreimal pro Woche
  3. Alle Schüler*innen und das Schulpersonal tragen auch im Unterricht mindestens OP-Masken
  4. bestehende Hygiene- und Lüftungspläne sowie ABIT (anlassbezogenes intensives Testen) werden weiterhin umgesetzt

Ich wünsche Ihnen noch ein paar schöne Tage und freue mich darauf, euch Schüler*innen am Montag, den 10.01.2022 gesund wiederzusehen

Mit besten Grüßen

Torsten Schwark, Schulleiter

Niedersachsens Kultusminister Tonne: „Offene Schulen haben auch bei Omikron höchste Priorität“ – Kommentar zum KMK-Beschluss

In einer Videokonferenz der Kultusministerkonferenz (KMK) haben die Länder am heutigen Mittwoch einen deutlichen Beschluss für offene Schulen und Präsenzunterricht auch unter Omikron-Bedingungen gefällt.

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne begrüßt diese klare Positionierung und das geschlossene Vorgehen der Länder. Der niedersächsische Weg, Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler unter weitreichenden Sicherheitsmaßnahmen für die Kinder und Jugendlichen wie auch für die Schulbeschäftigten anzubieten, finde sich in dem Beschluss eins zu eins wieder. Der Kultusminister betont, dass der Unterricht am kommenden Montag, dem 10. Januar 2022, in diesem Sinne, wie vor den Weihnachtsferien geplant, starten wird.

Kultusminister Grant Hendrik Tonne:

„Wir haben heute in großem Einvernehmen den Wert von offenen Schulen und Präsenzunterricht betont. Das gilt ausdrücklich auch unter den noch diffusen und wahrscheinlich erschwerten Bedingungen einer Dominanz der Omikron-Variante. Wir sind mit dem zur Verfügung stehenden Instrumentenkasten aus intensiven Testungen, wirksamen Maskenpflichten, umfassenden Hygienekonzepten und Lüftungsregeln sowie insbesondere den Impfangeboten deutlich besser aufgestellt, als zu Beginn des letzten Jahres. Zugleich ist die hohe Bedeutung der Schulen für eine gute Entwicklung der Kinder und Jugendlichen für ihren Bildungserfolg, aber nicht minder für ihre psycho-soziale Entwicklung, so unübersehbar, dass Einschränkungen in diesem Bereich immer nur als Ultima Ratio in Frage kommen dürfen.

Alle gesellschaftlichen und politischen Anstrengungen müssen auf das Wohl und die Zukunft der Kinder und Jugendlichen gerichtet werden, daher müssen die Schulen im Grundsatz offenbleiben. Für Kinder und Jugendliche sind Schulen „Kritische Infrastruktur“ und „systemrelevant“ – für sie muss der Schulbetrieb auch bei hohen Infektionszahlen abgesichert werden. Daher ist es notwendig, die Boosterimpfungen für Lehrkräfte weiter voran zu treiben und die Quarantäneregeln mindestens für Lehrerinnen und Lehrer mit Drittimpfung deutlich zu verkürzen. Zudem ist es richtig, weiter Impfungen für Kinder und Jugendliche anzubieten.

Wir als Niedersachsen können uns mit dem heutigen Beschluss sehr gut identifizieren, denn bei uns gilt: Offene Schulen haben höchste Priorität, auch unter Omikron.

In diesem Sinne nehmen wir in Niedersachsen am Montag den Schulbetrieb in Präsenz auf höchstem Sicherheitsniveau wieder auf, so wie vor Weihnachten kommuniziert:

Alle Kinder und Jugendlichen, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, testen sich zu Hause negativ und gehen dann in den Präsenzunterricht. Für das Schulpersonal gilt 3G, alle Schülerinnen und Schüler und das Schulpersonal tragen auch im Unterricht mindestens OP-Masken, die Hygiene- und Lüftungspläne werden konsequent umgesetzt, das anlassbezogene Intensivtesten (ABIT), welches bei einem positiven Selbsttest für die gesamte Lerngruppe inklusive Geimpfter und Genesener fünftägige Testungen vorsieht, wird ein wichtiger Baustein bleiben. Zudem bleibt es bei dem freiwilligen Testangebot für geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler. Nach der ersten Woche kehren wir dann in das bewährte Intervall von drei Tests pro Woche zurück. Unsere Lehrkräfte sind geimpft und sehr viele auch geboostert, das gilt auch für immer mehr Kinder und Jugendliche. Diese Quote wird weiter ansteigen und damit die Sicherheit zusätzlich erhöht. Damit ist kein gesellschaftlicher Bereich so streng geregelt und zugleich so gut aufgestellt wie Schule. Ich plädiere dafür, diesen Umstand zur Kenntnis zu nehmen und appelliere an alle, eine verantwortungsvolle politische und gesellschaftliche Debatte zu führen, die auch bei steigenden Inzidenzen auf reflexhafte Forderungen nach Schulschließungen verzichtet!

Gleichwohl gilt: Wir wissen um die Unwägbarkeiten der Pandemie und insbesondere die Unsicherheit durch Omikron. Daher behalten wir die Lage im Fokus und tauschen uns fachlich sehr eng mit dem Landesgesundheitsamt aus. Wir nehmen Omikron nicht auf die leichte Schulter – weitere Nachschärfungen zum ab Montag geltenden Regelwerk können daher folgen mit dem Ziel, den Präsenzunterricht weiter zu schützen! Das wird die weitere Entwicklung zeigen.

Wir haben uns als Gesamtgesellschaft verpflichtet, alles dafür zu tun, dass Schulen und Kitas offenbleiben, damit die Kinder nicht erneut die Hauptlast tragen müssen. Diese Pflicht einzulösen, sollte nun unsere vornehmste Aufgabe sein, wohlwissend, dass die Pandemie eine hohe Dynamik entfachen, Unwägbarkeiten mit sich bringen und es letzte Gewissheiten nicht geben kann.“





2022-01-07T19:40:05+01:007. Januar 2022|

Gute Stimmung beim Konzert der Bigband

Vor fast gefülltem Kurhaus Bad Sachsa bot die Pädabigband am 26. Februar 2018 wieder ein gelungenes Konzert. Die 29 Mitglieder der Bigband spielten neue Lieder wie „One Note Samba“, Lieder die schon lang im Repertoire sind wie z.B. „St. Louis Blues“ und „Tequila“ und Lieder die von Schülern des Pädas selbst für die Pädabigband arrangiert wurden: So „November Rain“ von „Guns N’ Roses“ (arrangiert von Julian Imhof) und „Born To Be Wild“ von „Steppenwolf“ aus dem Film „Easy Rider“ (arrangiert von Maximilian Witt).

Die Pädabigband war ein ausgewogener Klangkörper, der vor allem auch durch die rhythmische Präzision, den abgestimmten Klang der verschiedenen Register und die vielen Soloeinlagen überzeugte. Das Konzert war das Ergebnis der kontinuierlichen Probenarbeit und zuletzt einer viertägigen Probenphase, die die Bigband alljährlich in Worbis im Frühjahr verbringt. Hierfür holt der Dirigent und Leiter der Pädabigband Musiklehrer Hans Christian Metzger immer wieder bigbanderfahrene Profis als Dozenten nach Worbis, die in Einzel-, Register- und Tuttiproben mit den Schülerinnen und Schülern arbeiten. So werden die neuen Mitglieder aus der 7. und 8. Klasse an die schwere Literatur herangeführt und mit den langjährigen Mitgliedern aus 11. und 12. Jahrgang gelingt es, Präzision in Timing, Phrasierung und Intonation auf hohem Level zu erarbeiten.

Dieses Jahr war es dabei erstmals gelungen, die Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Niedersachsen als Förderer zu gewinnen. Sie vergibt Mittel des Landes Niedersachsens, d.h. des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, und fördert besonders im ländlichen Raum Unterricht für Ensembles mit professionellen Dozenten. Es waren Fynn Großmann, Johannes Metzger und Tobias Metzger, die die Bigband alle schon seit Jahren kennen, auf die sich die Schülerinnen und Schüler immer schon lang vorher freuen, ebenso wie auf Sabine Siegmund, die für die Verpflegung in Worbis verantwortlich zeichnet, und wie auf Annika Siegmund, die die freizeitpädagogische Betreuung übernahm (beide ehemalige Pädaschülerinnen!)

Das Konzert der Päda-Bigband moderierte Metzger selber, gab Informationen zu Liedern und Soli und stellte alle Mitglieder der Bigband vor: dieses Mal nicht nach Instrumenten geordnet, sondern nach Schulklasse: Alle Klassen ab der 7. Klasse bis zum Abitur und sogar zwei Ehemalige waren vertreten. Das Publikum war begeistert, erst nach zwei Zugaben durften die Musikerinnen und Musiker die Bühne verlassen.

Text: Hans Christian Metzger | Fotos: André Fries

2018-03-20T21:24:53+01:0020. März 2018|

Spende für Berufsorientierung

Spendenübergabe im RoWi

09.02.2018

Wellnesshotel spendet Einnahmen der Ladies-Nights für Berufsfindungs-Training an Schulen

Schon im November sammelte das Hotel Romantischer Winkel SPA & Wellness Resort in Bad Sachsa mit seinen Ladies-Nights erneut Geld für einen guten Zweck. Mit der Spende soll für die Schüler des Internatsgymnasiums Pädagogium Bad Sachsa und der Oberschule Bad Sachsa ein JUMP!-Training finanziert werden, das auf die schwierige Berufs- und Studienwahl vorbereitet. Jetzt überreichten die Hotelinhaber des „Romantischen Winkels“ Josef und Nora Oelkers gemeinsam mit Sylvia Wulf vom MEKOM Regionalmanagement Osterode am Harz e.V. die gesammelten 1.000 Euro an den JUMP!-Trainer Max Reister sowie an Vertreter beider Schulen.
Mittlerweile ist es schon eine schöne Tradition in Bad Sachsa geworden. Ein- bis zweimal pro Jahr lädt Nora Oelkers zusammen mit Tanja Becker, Leiterin der „RoWi-Boutique“ im „Romantischen Winkel“, Stammgäste sowie Freunde und Bekannte des Hauses zur RoWi-Ladies-Night für den guten Zweck ein. Dabei treffen sich die Damen, um bei Prosecco und „Flying Buffet“ zu genießen und die neuesten Trends der Mode bei der hoteleigenen Modenschau zunächst zu begutachten und anschließend selbst anzuprobieren. Wie schon in den letzten Jahren wurde darüber hinaus gemeinsam mit der MEKOM, die sich aus verschiedenen Wirtschaftsbetrieben der Region Osterode zusammensetzt, eine eigene MEKOM-Ladies-Night veranstaltet. Dort waren Damen dieser Wirtschaftsbetriebe eingeladen.
Die Einnahmen der beiden Veranstaltungen im letzten November hat der „Romantische Winkel“ nun für den guten Zweck gespendet. Josef und Nora Oelkers übergaben zusammen mit Sylvia Wulf die 1.000-Euro-Spende an Max Reister von JUMP! sowie die Vertreter des Pädagogiums und der Oberschule Bad Sachsa. Das Pädagogium und die Oberschule Bad Sachsa erhalten die Gelder, um ein JUMP!-Training für ihre jugendlichen Schüler veranstalten zu können. Den jungen Erwachsenen der regional ansässigen Schulen soll so unter der Anleitung von JUMP!-Trainer Max Reister bei der heutzutage immer schwieriger werdenden Berufswahl und -orientierung geholfen werden. Durchgeführt werden die anstehenden JUMP!-Trainings von der UP Consultings GmbH, die mit ihrer Praxiserfahrung den Jugendlichen auf die Sprünge helfen will.

Text und Foto: meeco Communication Services

2018-03-20T21:19:52+01:0020. März 2018|

ME-Truck in Bad Sachsa

Vor 30 Jahren konnte man von der besuchten Schulform auf die spätere Berufswahl eines jungen Menschen schließen: Hauptschüler erlernten oft ein Handwerk, viele Realschülerinnen und –schüler fanden ihren Platz in der Verwaltung und die meisten Absolventen des Gymnasiums stiegen erst nach einem Hochschulstudium in die Berufswelt ein.

Heute hat sich durch die fortschreitende Automatisierung und Digitalisierung vieles geändert: Einfache Tätigkeiten haben Maschinen und Roboter übernommen, wodurch eine neue Gruppe von Mitarbeitern entstanden ist. Sie muss zum einen handwerklich geschickt sein und zum anderen ein hohes Fachwissen haben, um die Automatensysteme zu entwickeln, aber auch um bestehende Systeme zu verstehen und reparieren zu können.

Diese Gruppe sprach der ME-Info-Truck der Metall- und Elektroenergie an, der im August 2017 in Bad Sachsa Station machte. Informationen zu qualifizierten Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wurden ergänzt durch praktische Übungen an typischen Problemstellungen dieser Industriezweige: dem Aufbau elektrischer Schaltungen, der Bedienung einer pneumatische Anlage zum Zusammensetzen von Baugruppen, der Steuerung eines Fahrstuhls und der Programmierung einer CNC-Fräsmaschine.

2018-10-30T14:59:53+01:0031. August 2017|
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